Einfach und schnell das beste Konto 08/2017 finden!

bestes KontoDer Begriff Bankkonto ist von dem italienischen Wort „conto“ abgeleitet, zu Deutsch Rechnung, Zahlung oder auch Konto. Ein Bankkonto, ganz allgemein kurz Konto genannt, ist die allgemeine Bezeichnung für alle Kontoarten, die von den Kreditinstituten angeboten werden. In der heutigen Zeit braucht jeder geschäftsfähige Bürger ein Girokonto. Unter der Vielzahl und Vielfalt an Bankkonten ist es das wichtigste Konto. Das Girokonto wird für die Abwicklung der laufenden Ausgaben und Einnahmen benötigt. Heutzutage geschieht der gesamte Zahlungsverkehr ausschließlich bargeldlos, also durch Überweisung von Girokonto zu Girokonto. Zu den weiteren Konten, die für bestimmte Bankgeschäfte gebraucht werden, gehören das Tagesgeldkonto sowie das Festgeldkonto. Auf unserer Seite finden Sie sowohl einen Tagesgeldkonto Vergleich als auch einen Festgeldkonto Vergleich. Sie ersetzen das Sparbuch aus den vergangenen Jahrzehnten, während das Girokonto der Nachfolger des ehemaligen Kontokorrentkontos ist. Diese drei Konten werden „für die Verwaltung der privaten Finanzen“ gebraucht. Für den Kontoinhaber stellt sich die Frage, welches Kreditinstitut für welchen Zweck das jeweils beste Konto anbietet. Zu den Bewertungskriterien gehören die Kosten, eine 24/7 Verfügbarkeit, also rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche, das Online- und Mobilebanking von jedem Standort aus, sowie ein Höchstmaß an Flexibilität. Alle Kreditinstitute als Universalbank bieten ihren Kunden diese Kontenvielfalt, weil daran buchstäblich gut verdient wird. Der Bankkunde hat seinerseits den Vorteil, sein bestes Konto aus einem großen Angebot auswählen zu können. Gelegenheit dazu hat er auf den Onlineportalen im Internet. Dort sind fast ausschließlich Direkt- sowie Onlinebanken vertreten, weniger die Filialunternehmen. Ohne ein Tagesgeld- oder Festgeldsparen ist das einzelne Girokonto ausreichend, anderenfalls kann die Kombination aus einem Spar- und dem Girokonto die beste Lösung sein.

Bestes Girokonto – Ohne Kosten, Hoher Dispo-Kredit, Niedrige Dispo-Zinsen

beste KontoWeil jeder Bürger ein Girokonto braucht, hat er auch einen Rechtsanspruch darauf. Seit Mitte des Jahres 2016 bieten alle Banken und Sparkassen das Jedermann-Konto an, ein Girokonto für jeden. Es ist ein Guthabenkonto ohne Dispo-Kredit. Bei allen Kreditinstituten ist es gängige Praxis, ihren Kontoinhabern entweder sofort zur Kontoeröffnung oder wenige Monate später einen Dispositionskredit, den Dispo-Kredit anzubieten. Voraussetzung dafür ist ein regelmäßiger Geldeingang von Lohn, Gehalt oder Besoldung. Die Höhe des Dispo beträgt das Zwei- oder Dreifache des Monatseinkommens. Bei 2.000 EUR Arbeitsentgelt oder Rente liegt der Dispo zwischen 4.000 und 6.000 EUR. Das kostet Geld, und zwar die Dispo-Zinsen. Sie sind im hohen ein- oder auch zweistelligen Bereich deutlich höher als die Zinsen für einen Ratenkredit. Den Dispo-Kredit kann der Kontoinhaber nach eigenem Ermessen in Anspruch nehmen. Ein Vertrag wird darüber nicht abgeschlossen. Zu einem besten Girokonto gehören als weitere Bankdienstleistungen die Girokarte zum bargeldlosen Bezahlen im örtlichen Handel sowie zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten der Hausbank, sowie auch eine Kreditkarte mit oder ohne separaten Kartenkredit. Darüber hinaus muss der Kontoinhaber dazu in der Lage sein, sein Girokonto rund um die Uhr eigenständig bewirtschaften zu können. Dieses Leistungsspektrum sollte bestenfalls kostenlos sein, also ohne laufende Monatsgebühr sowie ohne Kosten für einzelne Buchungen. Der hohe Dispo-Kredit sorgt für finanzielle Unabhängigkeit. Dass Dispo-Zinsen fällig werden ist normal. Für ein gutes oder sehr gutes Girokonto sollten sie jedoch niedrig sein, sprich im einstelligen Prozentbereich. Auch die Ausgabe von Girokarte und von Kreditkarte darf nichts kosten, bestenfalls auch nicht die Partnerkarte für den Ehe-/Lebenspartner. Wenn das alles so weit stimmt, dann handelt es sich wirklich um ein kostenloses Girokonto. Hier geht’s zu unserem Girokonto Vergleich und unserem Girokonto Rechner.

Bestes Tagesgeldkonto – Monatliche Zinsgutschrift, Zinsgarantie für Neukunden

bestes TagesgeldkontoDas Tagesgeldkonto gehört zu den modernen Sparformen, es ist sozusagen ein Nachfolger des Sparbuches. Tagesgeld ist täglich in beliebiger Höhe verfügbar. Gespart wird auf einem Konto mit den Funktionen eines Girokontos. Außer den Zuführungen und Abhebungen wird kein weiterer Zahlungsverkehr über das Tagesgeldkonto abgewickelt. Dazu wird ein Verrechnungskonto als Referenzkonto benötigt, das Girokonto des Sparers. Weil das Kreditinstitut mit dem angelegten Tagegeld nicht langfristig planen kann, ist der Habenzinssatz deutlich niedriger als beim Festgeldsparen. Abgesehen von der einmaligen Zinsfestschreibung für den Zeitraum von mehreren Monaten als Werbeangebot für Neukunden ist der Zinssatz für das Tagesgeldkonto flexibel; er kann von heute auf morgen geändert werden. Auf diesen Vorteil einer begrenzten Zinsgarantie sollte der Anleger bei Auswahl des Kreditinstitutes achten. Zu einem sehr guten Tagesgeldkonto gehört die monatliche Zinsgutschrift. Die Zinsen bleiben auf dem Tagesgeldkonto, erhöhen die Sparsumme und werden ebenfalls verzinst. Daraus ergeben sich Zinseszinsen als doppelter Spareffekt. Jede andere Zinsgutschrift, beispielsweise viertel-, halb- oder jährlich, wirkt sich zum Nachteil des Sparers aus. Darauf sollte beim Vergleich von Tagesgeldkonten im Internet geachtet und dementsprechend ausgewählt werden. Das Tagesgeld ist bis zur Höhe von 100.000 EUR über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds absolut sicher. Im Tagesgeldzinsen Vergleich sehen Sie die aktuellen Zinsen, welche aus steuerlicher Sicht Einnahmen aus Kapitalvermögen sind. Sie unterliegen der 25%igen Abgeltungssteuer sowie dem 5,50 %-igen Solidaritätszuschlag. Mit einem FSA, dem Freistellungsantrag an das Kreditinstitut erreicht der Tagesgeldsparer, dass Steuer und Soli nicht direkt abgeführt werden, sondern erst über seine jährliche Einkommensteuererklärung. Das Tagesgeldkonto samt Verrechnungskonto muss kostenlos sein, denn die Bank hat damit weder Kosten noch Aufwand. Anfallende Buchungen werden allesamt vom Kontoinhaber entschieden und online oder mobil veranlasst. Hier geht’s zu unserem Tagesgeld Vergleich und unserem Tagesgeld Rechner.

Bestes Festgeldkonto – Hoher Zinssatz, Onlinebank, Keine Mindest- oder Obergrenze

bestes Konto findenFestgeldsparen ist für Sparer geeignet, die über mehrere Monate oder Jahre hinweg einen bestimmten Geldbetrag erübrigen, also sparen können. Die Höhe der Sparsumme sollte nachrangig sein. 50 EUR zu sparen muss ebenso gut möglich sein wie 150 EUR und mehr pro Monat. Daher sollte das sehr gute Festgeldkonto weder eine Mindestgrenze noch eine Obergrenze vorgeben. Der Sparer kann auch in Zeiten der EZB-Niedrigzinspolitik einen hohen Habenzinssatz über zwei Prozent erwarten. Im Gegensatz zum Tagesgeld kann das Kreditinstitut mit dem vertraglich gebundenen Festgeld dementsprechend langfristig planen und selbst hohe Sparzinsen oder Kreditzinsen erwirtschaften. Die sollten, sie müssen an den Festgeldsparer weitergegeben werden. Dazu geeignet sind am ehesten die Direktbanken sowie Onlinebanken im Internet. Örtliche Filialsparkassen und Banken bieten erfahrungsgemäß einen spürbar niedrigeren Habenzinssatz an. Sie haben durch ihre Geschäftsstellenstruktur mit Kundenberatung, mit Servicecenter sowie mit Personal und Verwaltung deutlich höhere Kosten. Darüber hinaus beteiligen sich Filialunternehmen kaum an den Angebotsvergleichen im Internet. Da der Festgeldsparer auf einen Onlinevergleich nicht verzichten sollte, kommt für ihn automatisch das beste Angebot der dortigen Onlinebanken infrage. Festgeldsparen ist ein kalkulierbares Sparen ohne jedes Risiko. Sparsumme, Sparzins und Laufzeit stehen vertraglich fest. Eine vorzeitige Geldverfügung ist nur unter wenigen Voraussetzungen möglich, und dann auch kostenpflichtig. Durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds ist das Festgeld je Anleger bis zu 100.000 EUR sicher, auch vor einer Bankeninsolvenz. Die Festgeldzinsen müssen als Ertrag aus Kapitalvermögen versteuert werden. Die Abgeltungssteuer beträgt 25% vom Zinsertrag, zuzüglich dem 5,5%igen Solidaritätszuschlag auf den Steuerbetrag. Für das Festgeldkonto wird als Referenz- oder Verrechnungskonto ein Girokonto benötigt. Wenn es neu eröffnet werden muss, dann sollte es, ebenso wie das Festgeldkonto selbst, auf jeden Fall kostenlos sein. Ganz nach dem Grundsatz: Geld sparen und nicht Geld ausgeben. Hier geht’s zu unserem Festgeld Vergleich und unserem Festgeld Rechner.

Bestes Konto am 25. Oktober 2016 ist bewertet mit 4.9 of 5